“FrankfurtRheinMain meets Tokio” -

In Tokio konnten wir zu unserem Investmentseminar zum Wirtschaftsstandort FrankfurtRheinMain mehr als 160 japanische Gäste begrüßen.

Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (FRM GmbH) nutzte die Delegationsreise des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann nach Tokio und Yokohama, um in einer eigenen Veranstaltung den Investitions-Standort FrankfurtRheinMain zu präsentieren. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Feldmann folgten Vorträge von Manfred Stern, CEO Yaksawa Electric Corp., Ansgar Pohl, Executive Officer, Regional Headquarters EMEA, President & CEO Mitsubishi Chemical Europe GmbH, Gerhard Wiesheu, Partner B. Metzler seel. Sohn & Co, Yoshihiro Oishi, Professor der Meiji Universität und Masayoshi Watanabe, Director General, JETRO Düsseldorf.

Oberbürgermeister Peter Feldmann, der zugleich auch Aufsichtsratsvorsitzender der FrankfurtRheinMain International Marketing of the Region ist, hob in seinem Grußwort die Internationalität der Region hervor: „Frankfurt ist die internationalste Stadt in Deutschland. Mehr als 30 internationale Schulen in der gesamten Region garantieren Mitarbeitern von globalen Firmen und Konsulaten, dass die Ausbildung ihrer Kinder in einem internationalen Umfeld stattfinden kann. Hervorragende Verkehrsanbindungen und die zentrale Lage sorgen dafür, dass Firmen von hier aus alle europäischen Märkte optimal bedienen können. Das sind Standortvorteile, die FrankfurtRheinMain zum idealen Ausgangspunkt für unterschiedliche Branchen machen.“

Zu Hause in FrankfurtRheinMaIn. Die japanische Community in der Region.

In FrankfurtRheinMain leben derzeit etwa 5.500 japanische Staatsangehörige. In der Region gibt es rund 220 japanische Unternehmen, die zum Teil schon seit mehr als 50 Jahren hier zu Hause sind. In den letzten Jahren sind zahlreiche Neuansiedlungen hinzugekommen. FrankfurtRheinMain ist die europäische Heimat von Banken, Finanzdienstleistern und Handelsunternehmen. So haben sich die beiden größten japanischen Wertpapierhändler Nomura Holdings und Daiwa Securities im Zuge des Brexit für Frankfurt als neuen europäischen Standort entschieden. Im November 2019 eröffnete der japanische Bank- und Finanzdienstleister Sumitomo Mitsui Banking Corporation (SMBC) feierlich seine neue Europazentrale in Frankfurt. Nach Aktiva ist SMBC die zweigrößte Bank in Japan.

In der Region sind zudem Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von führenden Firmen wie Honda, Mazda, Mitsubishi, Ricoh, Yaksawa oder Panasonic ansässig. Ziel der Unternehmen ist es, Produkte für die spezifischen Bedürfnisse des europäischen Marktes zu entwickeln. Zahlreiche japanische Unternehmen haben auch einen Produktionsstandort in FrankfurtRheinMain und schaffen damit Arbeitsplätze in der ganzen Region.

Die japanische Business-Community wiederum profitiert von einer ausgezeichneten Infrastruktur mit einem japanischen Kindergarten, einer japanischen Schule, japanischen Verbänden, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten, Steuerberatern, japanischen Buchläden, Lebensmittelgeschäften, Restaurants und Ärzten.

„Die Region FrankfurtRheinMain bietet Firmen ideale Rahmenbedingungen für die Ansiedlung einer Deutschland- oder Europazentrale. Neben der ausgeprägten Internationalität sorgt die hervorragende globale Anbindung für kurze Wege. Tägliche Direkt-Flugverbindungen nach Japan machen FrankfurtRheinMain zum idealen Ausgangspunkt für den Markteintritt japanischer Firmen.“, so Eric Menges, Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region.

Japan ist in der Strategie der FRM GmbH eines der Kernländer. Seit Anfang 2019 ist das internationale Standortmarketing auch mit einem eigenen Repräsentanten in Tokio vertreten. In Frankfurt gibt es schon seit Gründung der FRM GmbH einen eigenen Bereich für Japan.

Das Investmentseminar der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region war ein großer Erfolg. Das Unternehmen konnte bei seiner Veranstaltung mehr als 160 Vertreter japanische Firmen und Institutionen begrüßen und daher zahlreiche Fragen beantworten und Vorurteile abbauen.

Eric Menges zog ein positives Fazit: „Wir haben hier einen starken Eindruck als idealer Standort für japanische Unternehmen in Deutschland und innerhalb der Europäischen Union hinterlassen. Es lohnt sich für FrankfurtRheinMain, die Kontakte weiterhin zu pflegen.“