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Frankfurt RheinMain Meets Atlanta

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Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region ist zurzeit Teil einer Wirtschaftsdelegation der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, die im Südosten der USA Chancen für regionale Unternehmen in den USA eröffnen und US-Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Frankfurt RheinMain begeistern möchte.


Die Reise unter Leitung von Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt, führt in die Wirtschaftsmetropolen Atlanta (Georgia) und Charlotte (North Carolina). Ziel ist es, das Netzwerk der Region Frankfurt RheinMain in den USA weiter auszubauen und die wirtschaftlichen Beziehungen zu den beiden Wachstumszentren im Südosten der Vereinigten Staaten zu vertiefen.
An der Wirtschaftsreise nahmen neben Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt, und Eric Menges, Geschäftsführer der FRM GmbH auch, Julius Bosak, verantwortlich für das gemeinsame Chicago-Büro der FRM GmbH und der Hessen Trade und Invest GmbH (HTAI), teil.
Neben Besuchen bei US amerikanischen Unternehmen und potenziellen Ansiedlungskandidaten stand auch der von der FRM GmbH organisierte Wirtschaftsempfang „Frankfurt meets Atlanta: Transatlantic Business Reception“ auf dem Programm der Reise. Der Wirtschaftsempfang, der am 28. April 2026 in Downtown Atlanta stattfand, ermöglichte den direkten Austausch zwischen den Delegationsmitgliedern und US amerikanischen Unternehmensvertretern sowie von regionalen Wirtschaftsnetzwerken. Thematischer Schwerpunkt des transatlantischen Austauschs waren Schlüsselbranchen wie FinTech, Life Sciences sowie Transport und Mobilität, die für beide Standorte von besonderer Bedeutung sind. 


Rund 70 Vertreter US-amerikanischer Unternehmen nahmen an der Veranstaltung teil. Eric Menges und Ulrich Caspar nutzten das Event, um bei den Teilnehmern für ein wirtschaftliches Engagement in FrankfurtRheinMain zu werben. Die mitgereisten Vertreter der deutschen Unternehmen standen den interessierten Unternehmensvertretern ebenfalls Rede und Antwort bei allen Fragen rund um die Themen Leben und Arbeiten in der deutschen Metropolregion.


Der Empfang der FRM GmbH trägt dazu bei, die Region FrankfurtRheinMain erfolgreich im US Markt zu positionieren sowie wirtschaftliche Partnerschaften und Netzwerke im nordamerikanischen Markt weiter zu stärken.


„Wir sind bereits seit 2009 mit einer eigenen Repräsentanz in den USA unter dem Dach der AHK Chicago vertreten. Diese Kooperation hat sich für uns als äußerst erfolgreich erwiesen. Sie ermöglicht es uns, frühzeitig und direkt mit Unternehmen in Kontakt zu treten, die sich für den Wirtschaftsstandort FrankfurtRheinMain interessieren, und sie bereits zu Beginn eines möglichen Ansiedlungsprozesses umfassend zu beraten und zu begleiten. Kommen die Unternehmensvertreter anschließend nach Frankfurt, werden sie nahtlos von unserem Team vor Ort weiter betreut. Die Gespräche in den USA haben deutlich gemacht: Trotz komplexer Rahmenbedingungen und einem herausfordernden globalen Umfeld genießt Deutschland hohes Ansehen. Wir werden als verlässlicher, offener und zukunftsorientierter Partner wahrgenommen und FrankfurtRheinMain steht dabei für Stabilität, Internationalität und Offenheit – Werte, die jenseits des Atlantiks sehr geschätzt werden“, so Eric Menges, Geschäftsführer der FRM GmbH.


Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt ergänzt: „Die USA sind ein zentraler Wirtschaftspartner für den IHK Bezirk Frankfurt am Main, zu dem die Stadt Frankfurt sowie der Hochtaunus  und der Main Taunus Kreis gehören. Mit mehr als 1.900 Firmenniederlassungen und 15 Deutschlandzentralen ist Frankfurt RheinMain der führende Standort für amerikanische Unternehmen in Deutschland. Zahlreiche US Konzerne steuern von hier aus ihre europäischen Aktivitäten. Um diese starke Position auch künftig zu sichern, bietet die IHK Frankfurt ein spezialisiertes USA-Desk an, das Unternehmen beim Markteintritt, in Zollfragen sowie bei der Vermittlung von Geschäftspartnern gezielt unterstützt.“


Frankfurt am Main und Atlanta (Georgia) sind durch enge wirtschaftliche Beziehungen miteinander verbunden. Beide Städte spielen als internationale Drehkreuze in ihren Regionen eine zentrale Rolle: Frankfurt als führender Wirtschafts- und Finanzstandort in Europa, Atlanta als stark wachsendes Wirtschaftszentrum im Südosten der USA. Eine wichtige Grundlage dieser Verbindung sind die täglichen Direktflüge zwischen dem Flughafen Frankfurt und dem Hartsfield Jackson Atlanta International Airport, zwei der weltweit verkehrsreichsten Flughäfen. Sie erleichtern den Austausch zwischen Unternehmen und Investoren. Zahlreiche deutsche Unternehmen sind in der Metropolregion Atlanta aktiv, während US Unternehmen zu den wichtigsten Investoren in der Region FrankfurtRheinMain zählen. Atlanta und Frankfurt RheinMain haben gemeinsame Schwerpunkte in Branchen wie Technologie, Mobilität, Automobilindustrie und Life Science/Pharma, die die wirtschaftliche Verbindung prägen.