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Frankfurt RheinMain meets Ankara and Istanbul

Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (FRM GmbH) ist derzeit in Ankara und Istanbul, um die internationalen Beziehungen der Region Frankfurt RheinMain in der Türkei weiter auszubauen. Die FRM GmbH organisierte in beiden Städten eine Investment Promotion. Eric Menges, Geschäftsführer der FRM GmbH warb bei diesen Veranstaltungen vor türkischen Unternehmensvertretern für den Wirtschaftsstandort Frankfurt RheinMain.

Die Veranstaltungen „Frankfurt RheinMain meets Ankara“ und „Frankfurt RheinMain meets Istanbul“ nutzte die FRM GmbH, um im direkten Austausch mit türkischen Unternehmen für eine Ansiedlung in der Region Frankfurt RheinMain zu werben und bestehende Kontakte zu intensivieren.

„Frankfurt RheinMain ist aufgrund seiner zentralen Lage im Herzen Europas ein idealer Standort für Unternehmen mit internationalen Expansionsplänen. Die Region bietet eine exzellente Infrastruktur, einen der weltweit bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte sowie ein starkes, international vernetztes Branchenumfeld“, so Eric Menges, Geschäftsführer der FRM GmbH. „Zudem hat unsere Region eine lebendige und gut vernetzte türkische Community. Seit einigen Jahren schon beobachten wir ein wachsendes Interesse türkischer Unternehmen an einem Engagement in unserer Region. Wir bekommen zunehmend Ansiedlungsanfragen aus der Türkei und türkische Firmen sind konkret an einem wirtschaftlichen Engagement in Frankfurt RheinMain interessiert.“

Starke Partner vor Ort als und direkte Nähe zu Entscheidern

In Ankara kooperierte die FRM GmbH mit der Arbeitgeberkonföderation Türkiye İşveren Sendikaları Konfederasyonu (TİSK), vertreten durch ihren Generalsekretär Herrn Akansel Koç. Die TİSK ist vergleichbar mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitsgeberverbände (BDA) und bietet direkten Zugang zur Spitze der türkischen Industrie. In der TİSK sind rund 10.000 Unternehmen vertreten, die etwa drei Millionen Beschäftigte repräsentieren. Die Organisation umfasst über 100 der Top-500-Unternehmen des Landes, steht für rund 25 Prozent des türkischen Bruttoinlandsprodukts und ihre Mitgliedsunternehmen generieren ein Exportvolumen von etwa 100 Milliarden US-Dollar. Das gewährleistete eine besonders hohe Dichte an CEOs und Unternehmensinhabern auf Entscheiderebene.

In Istanbul wurde die Veranstaltung in Kooperation mit der DenizBank durchgeführt, vertreten durch Group Managerin Gonca Yılmazçetin. Als Teil der internationalen Emirates NBD Gruppe verfügt die Bank über eine Bilanzsumme von über 1,5 Billionen türkischen Lira, beschäftigt allein in der Türkei  mehr als 13.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat dort ein Netzwerk von mehr als 600 Filialen. Die Kooperation ermöglichte einen gezielten Zugang zu Finanz-, Investoren- und Technologiekreisen sowie zu Entscheidungsträgern im Corporate- und KMU-Segment und im Bereich Digitalisierung.

Die strategische Ausrichtung der Veranstaltungen sorgte für ein großes Interesse bei zahlreichen wirtschaftlichen Entscheidungsträgern. An den Veranstaltungen in Ankara und Istanbul nahmen hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung teil. Das breite Interesse unterstreicht das große Potenzial für eine intensivere wirtschaftliche Zusammenarbeit und Investitionen in beide Richtungen.

Istanbul ist das wirtschaftliche Zentrum der Türkei und gehört zu den dynamischsten Metropolregionen Europas. Ein Großteil der führenden Unternehmen des Landes sind an diesem bedeutenden internationalen Handels- und Finanzplatz zu finden.
Ankara ist als Hauptstadt politisches Zentrum und zugleich ein wichtiger Standort für Industrie, Technologie und Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Verteidigung, Verwaltung und Forschung.

Deutschland zählt zu den wichtigsten Zielländern für türkische Direktinvestitionen. Frankfurt RheinMain ist einer der zentralen Ausgangspunkte für internationale Expansionen türkischer Unternehmen auf dem europäischen Kontinent. Zahlreiche Unternehmen mit türkischen Wurzeln sind in der Region aktiv und tragen zur wirtschaftlichen Vielfalt und Stärke des Standorts bei.