FrankfurtRheinMain meets New York: Werbung vor amerikanischen Fintechs -

Die FRM-Delegation in New York. Auf dem Programm standen zwei Veranstaltungen und der Besuch zweier Gründerzentren für Start-up Unternehmen aus der Finanzbranche, sogenannte Fintech Acceleratoren.

Die FRM-Delegation macht aktuell Station in New York. Auf dem Programm standen der Besuch zweier Gründerzentren für Start-up Unternehmen aus der Finanzbranche, sogenannte Fintech Acceleratoren. Desweiteren wurden zwei Werbeveranstaltung für Investitionen und neue Jobs in FrankfurtRheinMain mit großem Erfolg durchgeführt.

Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt und Aufsichtsratsvorsitzender der FrankfurtRheinMain International Marketing of the Region warb auf beiden Veranstaltungen für die Region FrankfurtRheinMain: „Die USA ist unser wichtigster Handelspartner, mehr als 1.500 US-Unternehmen haben sich in unserer Region niedergelassen. Pro Woche fliegen vom Frankfurter Flughafen knapp 300 Direktflüge in die USA. Das weltweit größte US-Konsulat hat seinen Sitz in Frankfurt.“

Am Vormittag Ortszeit warb die FRM-Delegation vor Vertretern der New Yorker Fintech-Szene beim „FrankfurtRheinMain Fintech Talk“ für die Vorteile des Fintech-Standortes FrankfurtRheinMain: „FrankfurtRheinMain ist Heimat hochspezialisierter Talente und Fachkräfte. Die Hochschulen in der Region haben mehr als 200.000 Studenten, neben den renommierten Studiengängen gibt auch den deutschlandweit ersten Fintech-Studiengang. In der Region hat sich eines der bedeutendsten IT-Cluster Europas etabliert, Frankfurt ist das Finanzzentrum des europäischen Kontinents. Die Verbindung von Finanzwirtschaft und Technologiekompetenz bietet optimale Voraussetzungen für Fintech-Unternehmen.“ erläuterte Oberbürgermeister Peter Feldmann vor den geladenen Gästen.

Im Anschluss stand die Besichtigung der Acceleratoren „Techstars“ und „rise“ auf dem Programm der Delegation in New York. Aufgrund der großen Anzahl von Banken und Technologiefirmen gilt New York als Zentrum der amerikanischen Fintech Branche. Die Delegation konnte sich darüber informieren welche Standortbedingungen besondere Relevanz für die Entwicklung eines sogenannten „Fintech Ökosystems“ besitzen.

„Für Unternehmen, die jetzt einen Standort innerhalb der Eurozone suchen, sind wir hervorragend aufgestellt. Aufgrund der zentralen Lage, der Internationalität und mit einem leistungsfähigen Angebot an Büroimmobilien und Gewerbeflächen sowie hervorragenden Dienstleistungsangeboten und einer breiten Auswahl an internationalen Schulen hat die Region die besten Ausgangsbedingungen. Zudem ist FrankfurtRheinMain mit dem Sitz der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank das geld- und währungspolitische Zentrum Europas. In Kombination mit unserer oft unterschätzten exzellenten Lebensqualität macht uns das zur besten Alternative" so Eric Menges, Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (FRM GmbH).

Nach der Veranstaltung fuhr die Delegation per Bus in die Frankfurter Partnerstadt Philadelphia, der letzten Station der Reise.